-[Fehler 8](https://gitlab.nerz-ev.de/ERZ/SWE_de.bsvrz.ars.ars/issues/8): Eine Archivinformationsanfrage mit einem Anfragebereich, in dem keine Daten ermittelbar sind, resultierte in einem Ergebnis von Zeitstempel -1 bis -1 (1.1.1970 bis 1.1.1970) und Markierung "Keine Lücke". Dieser Datensatz wird nun nicht mehr gesendet.
- Die minütlichen Debug-Ausgaben über die Queue-Größen und Anzahl empfangener Datensätze werden nun wieder (wie bei Version 3.x) am Anfang jeder Minute publiziert, statt willkürlich ungefähr alle 60 Sekunden. Da viele Verkehrswerte ebenfalls minütlich erzeugt werden, ist dadurch eine bessere Vergleichbarkeit der Werte gegeben.
## [Version 4.2.0 Beta]
- Die Performance der Methode `ContainerFileHandle.getCreatePersDir` wurde verbessert, die Performance des Archivierens kann dadurch um ungefähr den Faktor 2 gesteigert werden.
@@ -76,7 +78,7 @@ dem normalen Betrieb kommen.
### Änderungen
- Nerz-Ä-9: Der Zeitstempel des Ende-Archiv-Datensatzes ergibt sich nun nicht mehr aus dem Zeitstempel des letzten Datensatzes sondern ergibt sich nun aus dem Zeitstempel des folgenden Datensatzen (d. h. dem Gültigkeitsende des letzten Datensatzes) oder dem Ende des Anfrageintervalls, je nachdem was vorher ist. Der Ende-Archiv-Datensatzes gibt damit an, wie lange ein Datensatz innerhalb des Anfrageintervalls noch gültig ist.
- Nerz-Ä-9: Der Zeitstempel des Ende-Archiv-Datensatzes ergibt sich nun nicht mehr aus dem Zeitstempel des letzten Datensatzes sondern ergibt sich nun aus dem Zeitstempel des folgenden Datensatzes (d. h. dem Gültigkeitsende des letzten Datensatzes) oder dem Ende des Anfrageintervalls, je nachdem was vorher ist. Der Ende-Archiv-Datensatz gibt damit an, wie lange ein Datensatz innerhalb des Anfrageintervalls noch gültig ist.
- Nerz-Ä-72 / Nerz-Ä-73: Das Archivsystem speichert alle relevanten Container-Verwaltungsinformationen (Container-Header) nun in einem eigenen Index ab, damit bei vielen Operationen
wie Archivanfragen, Löschen, Nachfordern usw. nicht mehr alle Containerdateien einzeln geöffnet und analysiert werden müssen. Hierdurch wird die Performance wesentlich gesteigert,
@@ -96,7 +98,7 @@ dem normalen Betrieb kommen.
-`_deleted.tmp`, `_deleted.backup`: Temporäre Kopien der `_deleted.dat`, mit denen sichergestellt wird, dass die Datei immer konsistent bleibt.
Alle Tasks, die Container-Header lesen wurden nun auf die Benutzung des Verwaltungsdatenindex umgestellt, außer der Task muss sowieso die gesamte Containerdatei lesen oder der Index ist nicht verfügbar.
Alle Tasks, die Container-Header lesen, wurden nun auf die Benutzung des Verwaltungsdatenindex umgestellt, außer der Task muss sowieso die gesamte Containerdatei lesen oder der Index ist nicht verfügbar.
Alle Tasks, die Containerdaten lesen (im wesentlichen Archivanfragen und Informationsanfragen, aber auch Löschen und Nachfordern) wurden so geändert, dass das neue Format der gelöschten Daten
berücksichtigt wird. Hierzu wurden die verschiedenen `ContainerWalk`-Methoden komplett überarbeitet und im wesentlichen durch eine einzelne Implementierung ersetzt, sodass doppelter Code reduziert wird.
@@ -228,7 +230,7 @@ dem normalen Betrieb kommen.
bis diese bestätigt wurde, bevor die nächste Anmeldung durchgeführt wird.
Mit `minAnmeldungenProSekunde` lässt sich der Sliding-Window-Mechanismus beschleunigen, beispielsweise würde `-minAnmeldungenProSekunde=2000` dafür sorgen,
dass pro Sekunde maximal 2000 Anmeldungen durchgeführt werden, selbst wenn es mehr als `maxAnmeldungenGleichzeitig` unbestätigte Anmeldungen gibt und
dass pro Sekunde 2000 Anmeldungen durchgeführt werden, selbst wenn es mehr als `maxAnmeldungenGleichzeitig` unbestätigte Anmeldungen gibt und
die Anmeldung dadurch verzögert worden wäre.
Mit `maxAnmeldungenProSekunde` lassen sich die Anmeldungen unabhängig vom Sliding-Window-Mechanismus verzögern. Beispielsweise würden mit